Denn die Maschinenbau steht gleichzeitig vor mehreren Herausforderungen: Fachkräftemangel, Digitalisierung, neue regulatorische Anforderungen und ein wachsender internationaler Wettbewerbsdruck. Umso wichtiger wird die Frage, welche Kompetenzen Unternehmen und Beschäftigte künftig brauchen.
Im Fokus stehen dabei insbesondere:
➡️ Technologiekompetenz rund um KI, Sensorik und vernetzte Systeme
➡️ Innovationskompetenz für neue Geschäftsmodelle und nachhaltige Entwicklung
➡️ Systemisches Denken und Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg
Dabei zeigt sich auch: Die größten Kompetenzlücken liegen oft nicht bei den Auszubildenden, sondern in fehlenden Strukturen und Ressourcen, um Zukunftsthemen im Arbeitsalltag systematisch weiterzuentwickeln. Genau deshalb setzt owl maschinenbau e. V. auf Austausch und Zusammenarbeit. In Arbeitskreisen und Netzwerken arbeiten Unternehmen gemeinsam an Lösungen, auch dort, wo sie eigentlich Wettbewerber sind. Diese gelebte Kooperationskultur ist eine wichtige Grundlage dafür, Transformation aktiv gestalten zu können.
Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nicht im Alleingang. Sie entsteht dort, wo Wissen geteilt, gemeinsam gelernt und Veränderung als gemeinsamer Prozess verstanden wird.
Unsere Botschafterinnen bei owl maschinenbau e. V.:
Sarah Kaiser (zweite von links), Angelika Kipp (vierte von links) und Elske Empting (fünfte von links)
Mehr Infos? Hier geht es zum ausführlichen Interview.